Freitag, 21. Februar 2014

Der Teppichklopfer

Gina und ihr Lieblingsinstrument


Kommentare:

  1. wonderful spanker, Miss GINA, with the carpet-beater, thank you.

    AntwortenLöschen
  2. Toll, wie gina dem burschen richtig den Ranzen voll haut. Und das in so scharfem outfit. Berni

    AntwortenLöschen
  3. Oh Gina, ich liebe deine strenge Handschrift.

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Miss Gina, das war ja was neulich, als du mich in dein Haus bestelltest und mir befahlst, diverse Arbeiten zu erledigen. Als du abends wieder von deinem harten Job heim kamst, musstest du allerdings feststellen, dass alle Aufgaben liegengeblieben waren. Ich hatte weder abgewaschen noch gesaugt, weder Staub gewischt noch den Abfall entsorgt. Stattdessen lag ich in deinem Bettchen. Ich stellte mich schlafend. Den Slip hatte ich halb heruntergezogen, die Bettdecke über meinen Beinen, am Po, ein wenig beiseite geschlagen. Auf dem Nachttisch stand ein Schild mit der Aufschrift: „Ich war sehr, sehr ungezogen!“ Auf der Kommode hatte ich die Bürste platziert, mit der du so gern blanke Ärsche versohlst, und natürlich deinen Lieblingspracker. Als du ins Zimmer eintratest, hat die Vorfreude auf das, was da kommen sollte, dich sicher erregt. Ich selbst freute mich auch auf einen schönen Arschvoll, aber unberechenbar, wie du bist, hast du mir wesentlich mehr Dresche und Senge verpasst, als mir lieb war. Du hast zunächst das Arsenal an Strafutensilien „ein wenig erweitert“, wie du sarkastisch anmerktest, und sowohl einen Kochlöffel als auch eine fiese Reitgerte dazugelegt. Außerdem stand plötzlich auf dem Nachtschränkchen die mir so verhasste Sanduhr. Ich wusste längst, dass es drei Minuten dauerte, bis der Sand durchgerieselt war, und du die Uhr nach jedem Strafgang umdrehen würdest. Ich bekam das komplette Programm auf den Blanken! Oh, wie fies schon der Kochlöffel mit dem gemeinen Loch in der Mitte „gebissen“ hat. Und erst die Bürste! Für den Hauptgang mit dem „Batscher“ musste ich über die Sofalehne. „Das Ärschlein an die höchste Stelle! Und hübsch ausgestreckt!“, befahlst du. Und dann hast du ausgeholt. So weit zu konntest. Und jedesmal, wenn der Teppichklopfer zurückschnellte, hörte ich ihn „singen“, ehe er mit einem wuchtigen „Batsch“ meinen Hintern traf. Die drei Minuten wurden lang! Sehr lang! Es „zwirnte“ höllisch. Ich begann, mit den Beinen zu rudern und den Po beiseite zu ziehen. „Soso, das Bürschlein will einen kräftigen Nachschlag“, hast du gedroht, und es blieb nicht bei der Drohung. Ich musste volle drei „Sanduhrphasen“ lang dein Teppichklopfer-Inferno ertragen. Als du ein „besonders scharfes“ Dessert versprachst, fürchtete ich schon, eine Woche nicht mehr sitzen zu können. Du hast die Gerte so meisterhaft geschwungen, dass drei daraus wurden! Inzwischen kann ich wieder schmerzfrei sitzen. Und ich ertappe mich dabei, wie ich wieder nach deinem Ausklopfer und deiner starken Hand zu lechzen beginne. Ich bin einfach süchtig.

    AntwortenLöschen